Naturheilpraxis Clara Pohlmann, Heilpraktikerin


Eigenbluttherapie

Was ist das?

Erste Erfahrungen mit der Eigenbluttherapie gab es bereits im 19. Jahrhundert. Schon damals stellten Ärzte fest, dass durch Eigenblutgabe Wunden geheilt und schwere Erkrankungen (wie Lungenentzündungen) erfolgreich behandelt werden konnten.

So gibt es seitdem viele wissenschaftliche Veröffentlichungen über diese Behandlungsform. Es wurde festgestellt, dass durch eine Eigenbluttherapie das Immunsystem enorm gestärkt werden kann. Dies erklärt ihre Anwendung bei allen möglichen Arten von Erkrankungen, vor allem akuten und chronischen Entzündungen im Körper.

Die Eigenbluttherapie stellt eine ideale vorbeugende Maßnahme gegen grippale Infekte und Erkältungskrankheiten dar, denn ein starkes Immunsystem wird mit Viren und Bakterien leicht fertig.

So gehe ich vor

Bei der Eigenbluttherapie entnehme ich aus Ihrer Vene nur wenig Blut (ca. 0,5 ml), verschüttle es mit homöopathischen Medikamenten und spritze das Gemisch sofort in den Körper zurück, in der Regel in die Gesäßmuskulatur.

Insgesamt werden 6 bis 8 Injektionen verabreicht, meist im wöchentlichen Abstand.

Auch für Kinder ist es möglich, mithilfe der Eigenbluttherapie das Immunsystem zu stärken. Dabei wird das Eigenblutgemisch in Tropfenform verabreicht.



"Blut ist ein ganz besonderer Saft."
(Goethe)