Diese Akupunkturform wurde in den 70er Jahren von dem japanischen Arzt Dr. Toshikatsu Yamamoto entwickelt und wird seither weiter erforscht.
Sie eignet sich besonders gut für die Behandlung von
Bei der Schädelakupunktur nach Yamamoto werden die Akupunkturnadeln in bestimmte Punkte am Kopf, sogenannte Somatotope, gestochen. Dadurch kann der Informations- und Energiefluss wieder in Gang gesetzt werden und Blockaden werden gelöst. Die Nadeln verbleiben für mindestens 20 Minuten in der Einstichstelle.
In Akutfällen wie z.B. bei Traumen oder Unfällen genügen meist sehr wenige Sitzungen, bei chronischen Zuständen können 10 bis 15 Sitzungen 1- bis 2-mal wöchentlich notwendig sein. Bei Lähmungen nach Schlaganfällen muss in der Regel mit Behandlungszeiten von ca. 3 bis 6 Monaten gerechnet werden, je nach Ausgangslage.
"Mehr Liebe und weniger Valium sollten im Gesundheitswesen der Republik herrschen."
(Ellis E. Huber, ehem. Präsident der Ärztekammer Berlins)